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nun kostenlos: psycheplus Premiumtest

Der von psycheplus entwickelte psychische Selbsttest ist nun kostenlos und direkt im Web durchführbar.

Es handelt sich um einen wissenschaftlichen adaptiven Selbsttest mit mehr als 500 Items über alle ICD und DSM Kategorien incl. der big issues Stress, Burnout, Angstzustände, Depression und Schlaf.

Der Test wurde zusammen mit der LMU München validiert und dabei mit bestehenden klinischen psychologischen Testprozeduren verglichen. Schon über 100.000 Benutzer haben diesen Test durchgeführt und dabei über 10 Mio Fragen beantwortet.

Die Anzeige der psychischen Fitness des Nutzers erfolgt als Prozentangabe. Im Detailbereich werden die einzelnen Systematiken angezeigt. Wird der Test wiederholt durchgeführt, dann erkennt der Nutzer die Entwicklung seiner psychischen Gesundheit über die Zeit.

Also: Nicht zögern, Loslegen und die psychische Fitness testen.

Die App psychTest für iPhone und iPad ist weiterhin im App-Store verfügbar, so dass der Zustand der eigenen Psyche auch weiterhin unabhängig von Ort und Zeit geprüft werden kann.

Screenshot psychTest

Test der psychischen Gesundheit

 

Die meisten Deutschen schlafen gut!

Die Techniker Krankenkasse hat ihre Schlafstudie für 2017 unter dem Titel „Schlaf gut, Deutschland“ vorgestellt.

Interessant dabei ist, dass ein Drittel der Erwachsenen, also die deutliche Mehrzahl der Deutschen sehr gut oder gut schläft. Allerdings bekommen ca. ein Viertel der Befragten nicht die als nötig empfohlenen sechs Stunden täglichen Schlaft. Getrübt wird die Studie weiter dadurch, dass speziell Schichtdienst und unregelmäßige Arbeitszeiten die Schlafqualität deutlich verschlechtern.

Psycheplus hat die Problematik schon vor einiger Zeit erkannt und bietet einen kostenlosen Schlafratgeber als e-Book zum Download an. Er enthält Tests, Erklärungen und einfache Übungen die Ihnen helfen, schnell und unkompliziert zu einem besseren Schlaf zu kommen.

Selbsthilfe für guten Schlaf

Link zur TK-Studie

ADHS – Medikamente im Studium

Werden Kindern Medikamente gegen vermutetes ADHS gegeben, so kann schon früh ein Suchtverhalten eingeübt werden.

Hierzu ist ein interessantes Interview im Süddeutsche Zeitung Magazin erschienen. Dieses berichtet aus der Sicht von drei betroffenen Studenten, wie z.B. Ritalin zwar vordergründig hilft, hohe Leistungserwartungen zu erfüllen, schnell jedoch suchtähnliches Verhalten auftreten kann.